Samstag, 30. Mai 2009

Das Internat in der Nähe von Bad Tölz für Heranwachsende und Schüler

Das Internat Schloss Reichersbeuern ist eine staatlich zertifizierte Ganztagesschule
in der schönen Feriengegend bei Bad Tölz und dem Tegernsee. Das Hauptaugenmerk der Bildungsanstalt liegt
allem voran in den kreativen Fächern wie beispielweise Musik oder eben im neusprachlichen und
sozialwissenschaftlichen Spektrum. Grundlage der Tätikeit unserer Pädagogen ist die Einweisung und Begleitung in
ein ausgeglichenes und aussichtsreiches Leben. Besonderen Wert legt die Anstalt dabei auf Ausbildung und
Entwicklung mittels „Kopf, Herz und Hand“. Der persönliche Bezug zu den Kindern und Jugendlichen in der Anstalt ist
durch geborgenen Habitus geprägt und sorgt für optimistischen Umgang zwischen
den Schülern des Internats und dem Lehrerkollegium. Die Max-Rill-Schule entwickelt sich fortwährend nach den in jenem Vorbild
aufgeführten Werten, fort. Die Jugendlichen lernen im täglichen Beieinander selbstsicheres Gebären. Alle Schritte der Erziehung im Internat dient der Profilierung der Gestalt.
Hierbei geht es neben den gänzlich akademischen Fächern wie Mathe, Englisch usw usf eben weiterhin um die
gestalterische Bildung. Hier zeigen die Jugendlichen ihre persönlichen Anlagen und werden in den jeweiligen Qualifikationen
bestärkt. Das menschliche Umfeld im Internat stellt viele Chancen zu Partnerarbeitstechniken im
Kursunterricht. Projekte der Gemeinschaft unterstützen den Teamspirit und die soziale Kompetenz im Miteinander mit anderen Kindern. Das Dasein im Schulinternat erinnert an eine riesige Familie – mit jüngeren und älteren Schülern und einer
allzeitigen Fürsorge durch Internatspädagogen. Die Jüngeren werden gar von zwei Lehrern umsorgt. Dies
trägt dazu bei, dass wir uns persönlich um jeden einzelnen kümmern können. Zusammengefasst, das Internat
Schloss Reichersbeuern trägt dazu bei, Jugendlichen das wahren Leben nahe zu bringen.

Schwierige Entscheidungen – Die letzten 100 Tage zum Ende des Studiums

Nach dem Allgemeinen Gleichstellungsgesetz (AGG) hätten Sie wohl außergewöhnliche Chancen, eine Stelle zu bekommen, wenn Sie alt sind, behindert und einer Minderheit angehören – dann sähe der Chef kaum einen Anlass, Sie abzulehnen.

Was machen Sie aber, wenn Sie ein ordentlich ausgebildeter Europäer sind und – so wie viele andere auch – nach Abschluss des Studiums einen Arbeitsplatz suchen? Es bleibt Ihnen nichts weiter übrig, aber Sie werden mindestens (!) die letzten 150 Tage Ihres Daseins als Student damit verbringen müssen, sich auf den Umstieg ins Berufsleben vorzubereiten. Das hört sich nicht nett an und – das ist es auch nicht. Aber es muss sein.

Also, scheuen Sie sich nicht, die ganz klassischen Wege zu beschreiten. Dazu zählen zunächst einmal eine gute Analyse der eigenen Person. Sprechen Sie z.B. mit einem Professoren Ihres Vertrauens und mit Ihren besten Freunden – denn die sagen Ihnen mit wahrscheinlich die Wahrheit – wo sie Ihre Stärken und Schwächen wissen – und zwar nicht nur die fürs Fach relevanten, sondern zusätzlich bei den sogenannten Kopfnoten, die im heutigen Markt immer wichtiger zu werden scheinen.

Dann machen Sie eine Analyse des Arbeitsmarktes. Das bedeutet: Hinterfragen Sie, in welchen Branchen arbeiten Männer/Frauen mit Ihrer Bildung und Ihren Fähigkeiten – und entspricht eine dieser Bereiche Ihrem Traumjob. Nach dem Super-Job müssen Sie übrigens wirklich immer zuerst suchen – dabei aber Plan B nicht vergessen. Also: Wenn mein Wunschjob in meiner Vorzugsbranche nicht frei sein sollte, wo könnte ich alternativ arbeiten?

In einigen Fällen bedenken Personen, die zum ersten Mal eine Anstellung suchen, zu kurz und suchen ausschließlich in dem engen Feld dessen, was sie erlernt haben. Also vernachlässigen sie ähnliche bzw. verwandte Berufsfelder, bei denen sie ebenso arbeiten könnten, wenn sie ihre Fähigkeiten lediglich ein wenig updaten oder ergänzen. Also Augen auf: Überfliegen Sie PMs aus Ihrem Arbeitsbereich, beachten Sie auch die Stellenangebote (Zeitung und außerdem das Internet

Von Bedeutung: Wir sind das Online-Zentrum für den Beginn Ihrer Karriere

Was tun Sie aber, wenn Sie ein tüchtig ausgebildeter Deutscher sind und – so wie Tausende andere auch – nach Ende des Studiums einen Beruf suchen? Es bleibt Ihnen nichts weiter übrig, aber Sie werden zumindest (!) die letzten 150 Tage Ihres Studentendaseins damit verdingen müssen, sich auf den Umstieg ins Berufsleben vorzubereiten, und da reicht ein feiner Lebenslauf nicht aus. Das hört sich nicht erstrebenswert an und – das ist es auch nicht. Aber es muss sein.

Also, sperren Sie sich nicht, die ganz gewöhnlichen Wege zu beschreiten. Dazu gehören zunächst einmal eine propere Analyse der eigenen Person. Sprechen Sie z.B. mit einem Dozenten Ihres Vertrauens und mit guten Freunden – denn die sagen Ihnen mit höchstwahrscheinlich die Wahrheit – wo sie Ihre Stärken und Schwächen vermuten – und zwar nicht nur die in Bezug auf Ihr Fachwissen, sondern auch bei den sogenannten "soften Skills", die im derzeitigen Arbeitsmarkt immer interessanter für den Arbeitsgeber zu werden scheinen.

Auf der Suche nach Arbeit machen Sie dann eine Analyse des Arbeitsmarktes. Das heißt: Hinterfragen Sie, in welchen Branchen arbeiten Arbeitskräfte mit Ihrer Ausbildung und Ihren Abilities – und entspricht eine dieser Branchen Ihrer Vorstellung eines Traumjobs. Nach dem Traumjob müssen Sie im Übrigen tatsächlich immer zuerst suchen – hierbei aber Plan B nicht außer Acht lassen. Also: Wenn mein Vorzugsjob in meiner Wunschbranche nicht frei ist, wo könnte ich dann schaffen? Oder probiere ich es erstmal ganz anders und fange "klein" als Trainee an?

In den meisten Fällen bedenken Personen, die zum 1. Mal einen Job suchen, zu kurz und suchen lediglich in dem begrenzten Feld dessen, was sie studiert haben. Hierbei übersehen sie angrenzende und verwandte Felder, bei denen sie ebenso arbeiten könnten, wenn sie ihre Skills nur etwas erweitern oder ergänzen. Also recken und strecken: Schauen Sie auf PMs aus Ihrer Branche, beachten Sie sich die Inserate (Zeitung und außerdem das Internet Unternehmen, die weltweit aktuelle Jobs anbieten und beim Schauen nach den guten Jobsuchenden ist Spirofrog die alleinstehende Nummer 1 bei vergleichbaren Anbietern.

Wir bieten Traineestellen und massig zusätzlich.

Als Beratung für Personalabteilungen hat sich die Firma Spirofrog auch auf die Vermittlung] von Jobs für junge Akademiker und Young Professionals fokussiert. Diesen zusätzlichen Service ermöglichen wir den interessierten Firmen und Unternehmen in enger Kooperation mit Geschäftspartnern.

Selbstverständlich planen Sie Geld verdienen und hier auch müssen Sie sich vorab informieren, wie die Berufsbranche zahlt und in welcher „Liga“ Sie als Einsteiger auftreten dürfen. Hierzu gibt es statistische Zusammenfassungen, in denen wenigstens eine Einschätzung der Gehälter aufgeführt werden, die in der Branche Ihrer Vorstellung erstattet werden und weiterhin kennen Sie vielleicht einen Bekannten, der vor Ihnen seinen Abschluss gemacht hat und dort eine Stelle hat. Der ist sicher bereit, Ihnen zu erkläutern, was Sie angeben sollten und was sie erwarten können (die eine wie die andere Zahl sind meist nicht deckungsgleich). Auch Gehaltstudien und Jobmessen sowie einige Stellen im Internet sind eine gute Quelle.

Die Arbeitssuchenden bekommen kostenfreien Zugriff auf alle Personalabteilungen in der von Ihnen herbeigesehnten Branche – Europa- und Weltweit!

Um es genau zu sagen: Wir sind das Online-Zentrum für den perfekten Start ins Arbeitsleben

Was machen Sie aber, wenn Sie ein gut ausgebildeter Mitteleuropäer sind und – so wie Tausende andere auch – nach Abschluss des Studiums einen Beruf suchen? Es bleibt Ihnen nichts weiter übrig, aber Sie werden mindestens (!) die letzten 100 Tage Ihres Studentendaseins damit verbringen müssen, sich auf den Umstieg ins Berufsleben vorzubereiten, und da reicht eine schön Bewerbung nicht aus. Das hört sich nicht sexy an und – das ist es auch nicht. Aber es muss sein.

Also, sperren Sie sich doch nicht, die ganz klassischen Wege zu beschreiten. Dazu gehören zunächst einmal eine brauchbare Selbstanalyse. Schreiben Sie z.B. mit einem Professoren Ihres Vertrauens und mit guten Freunden – denn die sagen Ihnen mit höchstwahrscheinlich die Wahrheit – wo sie Ihre Stärken und Schwächen sehen – und zwar nicht nur die fürs Fach relevanten, sondern zusätzlich bei den sogenannten Kopfnoten, die im derzeitigen Markt immer unabdingbarer zu werden scheinen.

Auf der Suche nach einem Arbeitsplatz bemühen Sie dann eine Analyse des Marktes. Das heißt: Erforschen Sie, in welchen Branchen arbeiten Menschen mit Ihrer Ausbildung und Ihren Abilities – und entspricht eine dieser Bereiche Ihrer Vorstellung eines Traumjobs. Nach dem Super-Job sollten Sie im Übrigen tatsächlich immer zuallererst Ausschau halten – dabei aber einen Ausweichplan nicht außer Acht lassen. Also: Wenn mein Traumjob in meiner Vorzugsbranche nicht vakant sein sollte, wo könnte ich dann arbeiten? Oder probiere ich es erstmal ganz anders und fange "klein" als Trainee an?

In den meisten Situationen denken Menschen, die zum ersten Mal eine Anstellung suchen, zu einsilbig und suchen lediglich in dem engen Bereich dessen, was sie erlernt haben. Dabei vernachlässigen sie angrenzende bzw. benachbarte Berufsfelder, in denen sie ebenso arbeiten könnten, wenn sie ihre Fähigkeiten nur etwas verbessern oder neu ordnen. Also recken und strecken: Achten Sie auf Mitteilungen aus der Presse aus Ihrer Branche, beachten Sie sich die Inserate (Zeitung und außerdem gelisteten Unternehmen, die weltweit neue Berufe anbieten und auf der Jagd nach den gebildeten Jobsuchenden ist Spirofrog die unangefochtene Nr. 1 unter vergleichbaren Anbietern.

Wir bieten Stellenangebote für Employer und massig dazu.

Als Beratung für Personalabteilungen hat sich Spirofrog auch auf die Akquise

Wichtig ist: Wir sind DAS große Portal für Ihre junge Karriere

Nach dem Allgemeinen Gleichstellungsgesetz (AGG) hätten Sie wohl außergewöhnliche Chancen, eine Arbeit zu bekommen, wenn Sie betagter sind, behindert und einer Minderheit angehören – dann sähe ein Arbeitgeber kaum eine Möglichkeiten, Sie abzulehnen.

Was machen Sie aber, wenn Sie ein tüchtig ausgebildeter Deutscher sind und – so wie Zehntausende andere auch – nach Ende des Studiums einen Arbeitsplatz suchen? Es bleibt Ihnen nichts weiter übrig, aber Sie werden zumindest (!) die letzten ein Hundert Ihres Daseins als Student damit verdingen müssen, sich auf den Umstieg ins Berufsleben vorzubereiten. Das hört sich nicht nach Spaß an und – das ist es auch nicht. Aber es muss sein.

Also, sperren Sie sich nicht, die ganz normalen Wege zu gehen. Dazu zählen zunächst einmal eine gute Selbstanalyse. Reden Sie z.B. mit einem Professoren Ihres Vertrauens und mit guten Freunden – denn die sagen Ihnen mit aller Wahrscheinlichkeit die Wahrheit – wo sie Ihre Stärken und Schwächen sehen – und zwar nicht nur die fürs Fach relevanten, sondern auch bei den sogenannten "soften Skills", die im derzeitigen Markt immer wichtiger werden.

Auf der Suche nach Arbeit machen Sie dann eine Analyse des Arbeitsmarktes. Das heißt: Untersuchen Sie, in welchen Branchen arbeiten Arbeiter mit Ihrer Ausbildung und Ihrem Können – und entspricht eine dieser Branchen Ihrem Traumjob. Nach dem Super-Job müssen Sie übrigens wirklich immer zuallererst Ausschau halten – hierbei aber einen Ausweichplan nicht außer Acht lassen. Also: Wenn mein Lieblingsjob in meiner Vorzugsbranche nicht frei ist, wo könnte ich noch schaffen? Oder probiere ich es erstmal ganz anders und fange "klein" als Trainee an?

In einigen Situationen bedenken Personen, die zum ersten Mal einen Beruf antreten wollen, zu engstirnig und suchen ausschließlich in dem begrenzten Bereich dessen, was sie erlernt haben. Hierbei vernachlässigen sie ähnliche und benachbarte Felder, in denen sie gleichfalls arbeiten könnten, wenn sie ihre Skills lediglich ein wenig erweitern oder ergänzen. Also recken und strecken: Überfliegen Sie Mitteilungen aus der Presse aus Ihrer Branche, beachten Sie sich die Stellenangebote (Presse und/oder das Internet Firmen, die weltweit gefragte Arbeitsstellen bereit halten und auf der Jagd nach den gebildeten Bewerbern ist Spirofrog die unangefochtene Nummer Eins unter vergleichbaren Anbietern.

Wir bieten Stellenangebote und vieles mehr.

Als Unternehmensberater hat sich das Portal Spirofrog auch auf die Akquise

Freitag, 29. Mai 2009

Die Internatsschule bei Bad Tölz für Heranwachsende bzw. Schüler

Das Internat Schloss Reichersbeuern ist eine staatlich zertifizierte Ganztagesschule
in der belebten Feriengegend zwischen Bad Tölz und dem Tegernsee. Der Fokus des Internats liegt
zuerst in den kreativen Unterrichtsfächern wie beispielweise Musik aber auch im neusprachlichen und
sozialwissenschaftlichen Themenspektrum. Idee unserer Lehrkräfte ist die Vorbereitung und Hinführen in
ein erfülltes und erfolgreiches Leben. Besonderen Wert legt das Institut dabei auf Ausbildung und
Entwicklung im Sinne des Spruches „Kopf, Herz und Hand“. Der persönliche Kontakt zu den Kindern und Jugendlichen in der Anstalt ist
durch würdevollen Verkehr geprägt und erzeugt optimistischen Umgang zwischen
den Schülern des Internats und Lehrern. Die Max-Rill-Schule verbessert sich kontinuierlich nach den in dem gerade beschirebene Leitbild
aufgeführten Idealen, fort. Die Heranwachsenden erlernen im täglichen Beieinander erfolgssicheres Benehmen. Alle Maßnahmen der Pädagogik dient der Profilierung der Persönlichkeit.
Dabei geht es außer den gänzlich akademischen Unterrichtsfächern wie Mathematik, Deutsch usw. insbesondere auch um die
gestalterische Bildung. Hier vergrößern die Kinder ihre ureigenen Fähigkeiten und werden in ihren Begabungen
bestärkt. Das örtliche Umfeld in der Lehranstalt stellt viele Möglichkeiten zu Gruppenarbeitstechniken im
Fachunterricht. Projekte aller fördern den "Einer für alle"-Geist und die soziale Kompetenz im Umgang mit anderen Kindern. Das Dasein im Internat erinnert an eine große Familie – mit jüngeren und älteren Schülern und einer
immerwährenden Fürsorge durch Lehrer. Die Jüngsten werden gar von mehreren Lehrern umsorgt. Dies
sorgt dafür, dass wir uns besonders um alle sorgen können. Kurz gesagt, das Internat
Schloss Reichersbeuern trägt dazu bei, Jugendlichen das wahren Leben nahe zu bringen.

Berufswahl – Die letzten 100 Tage zum Ende der Studienzeit

Laut dem Allgemeinen Gleichstellungsgesetz (AGG) hätten Sie wohl mehr als hinreichende Chancen, eine Beschäftigung zu bekommen, wenn Sie betagter sind, behindert und einer Minderheit zugehörig sind – dann sähe der Chef kaum einen Grund, Sie zurück zu weisen.

Was tun Sie aber, wenn Sie ein ordentlich ausgebildeter Deutscher sind und – so wie eine Menge andere auch – nach Ende des Studiums einen Job suchen? Es bleibt Ihnen nichts weiter übrig, aber Sie werden mindestens (!) die letzten 150 Tage Ihres Studentendaseins damit verbringen müssen, sich auf den Schritt ins Berufsleben vorzubereiten. Das hört sich nicht erstrebenswert an und – das ist es auch nicht. Aber es hilft.

Also, scheuen Sie sich nicht, die ganz klassischen Wege zu beschreiten. Dazu gehören zunächst einmal eine propere Analyse der eigenen Person. Schreiben Sie z.B. mit einem Professoren Ihres Vertrauens und mit Ihren besten Freunden – denn die sagen Ihnen mit höchstwahrscheinlich die Wahrheit – wo sie Ihre Stärken und Schwächen vermuten – und zwar nicht nur die in Bezug auf Ihr Fachwissen, sondern zusätzlich bei den sogenannten Kopfnoten, die im heutigen Markt immer interessanter für den Arbeitsgeber werden.

Dann bemühen Sie eine Analyse des Arbeitsmarktes. Das bedeutet: Erforschen Sie, in welchen Branchen arbeiten Männer/Frauen mit Ihrer Bildung und Ihren Fähigkeiten – und entspricht eine dieser Branchen Ihrer Vorstellung von Job. Nach dem Traumjob sollten Sie übrigens tatsächlich immer zuallererst die Augen aufhalten – dabei aber Plan B nicht vernachlässigen. Also: Wenn mein Traumjob in meiner Traumbranche nicht frei sein sollte, wo könnte ich in diesem Fall schaffen?

In den meisten Fällen bedenken Leute, die zum ersten Mal einen Job suchen, zu kurz und suchen ausschließlich in dem engen Feld dessen, was sie gelernt haben. Hierbei übersehen sie ähnliche und verwandte Berufsfelder, in denen sie ebenso tätig sein könnten, wenn sie ihre Skills nur ein wenig updaten oder neu ordnen. Also Augen weit aufreißen: Überfliegen Sie PMs aus Ihrem Arbeitsbereich, schauen Sie auch die Stellenangebote (Presse und außerdem das Internet

Um es genau zu sagen: Wir sind das frische Portal für den perfekten Start ins Arbeitsleben

Was machen Sie aber, wenn Sie ein ordentlich ausgebildeter Europäer sind und – so wie Zehntausende andere auch – nach Abschluss des Studiums einen Job suchen? Es bleibt Ihnen nichts weiter übrig, aber Sie werden zumindest (!) die letzten 150 Tage Ihres Studentendaseins damit verdingen müssen, sich auf den Sprung ins Berufsleben vorzubereiten, und da reicht ein schöner Lebenslauf nicht aus. Das hört sich nicht großartig an und – das ist es auch nicht. Aber es ist unabdingbar.

Also, scheuen Sie sich doch nicht, die ganz klassischen Wege zu beschreiten. Dazu zählen zunächst einmal eine propere Selbstanalyse. Reden Sie z.B. mit einem Professoren Ihres Vertrauens und mit Ihren besten Freunden – denn die sagen Ihnen mit aller Wahrscheinlichkeit die Wahrheit – wo sie Ihre Stärken und Schwächen wissen – und zwar nicht nur die fürs Fach relevanten, sondern auch bei den sogenannten „soft skills“, die im heutigen Markt immer unabdingbarer werden.

Auf der Suche nach einem Arbeitsplatz machen Sie dann eine Analyse des Marktes. Das heißt: Untersuchen Sie, in welchen Bereichen arbeiten Arbeitskräfte mit Ihrer Ausbildung und Ihren Abilities – und entspricht eine dieser Bereiche Ihrer Vorstellung von Job. Nach dem Super-Job müssen Sie im Übrigen wirklich immer zuvorderst Ausschau halten – hierbei jedoch einen Ausweichplan nicht verdrängen. Also: Wenn mein Wunschjob in meiner Vorzugsbranche nicht frei ist, wo könnte ich dann schaffen? Oder probiere ich es erstmal ganz anders und fange "klein" als Trainee an?

In vielen Situationen bedenken Menschen, die zum 1ten Mal einen Job bekommen möchten, zu einsilbig und suchen nur in dem engen Bereich dessen, was sie studiert haben. Also übersehen sie ähnliche und verwandte Felder, in denen sie gleichfalls arbeiten könnten, wenn sie ihre Fähigkeiten lediglich etwas updaten oder neu ordnen. Also recken und strecken: Achten Sie auf Artikel in der Zeitung aus Ihrem Arbeitsbereich, schauen Sie sich die Classfields (Presse und/oder bereit stehenden Unternehmen, die über den Flobus verteilt aktuelle Jobs anbieten und auf der Suche nach den jungen Arbeitssuchenden ist Spirofrog die unangefochtene Nummer 1 bei vergleichbaren Anbietern.

Wir bieten Jobs und eine Menge zusätzlich.

Als Unternehmensberater hat sich das Portal Spirofrog auch auf die Akquise

Jobwahl – Die letzten Hundert Tage vor der Aufnahme einer Beschäftigung

Laut dem Allgemeinen Gleichstellungsgesetz (AGG) hätten Sie wohl gute Chancen, eine Stelle zu finden, wenn Sie alt sind, behindert und einer Minderheit zugehörig sind – dann sähe ein Arbeitgeber kaum eine Möglichkeiten, Sie zurück zu weisen.

Was tun Sie aber, wenn Sie ein ordentlich ausgebildeter Mitteleuropäer sind und – so wie eine Menge andere auch – nach Ende des Studiums einen Arbeitsplatz suchen? Es bleibt Ihnen nichts weiter übrig, aber Sie werden zumindest (!) die letzten ein Hundert Ihres Daseins als Student damit verbringen müssen, sich auf den Schritt ins Berufsleben vorzubereiten. Das hört sich nicht großartig an und – das ist es auch nicht. Aber es muss sein.

Also, scheuen Sie sich doch nicht, die ganz klassischen Wege zu beschreiten. Dazu gehören zunächst einmal eine ordentliche Analyse der eigenen Person. Schreiben Sie z.B. mit einem Dozenten Ihres Vertrauens und mit Ihren besten Freunden – denn die sagen Ihnen mit aller Wahrscheinlichkeit die Wahrheit – wo sie Ihre Stärken und Schwächen wissen – und zwar nicht nur die fürs Fach relevanten, sondern auch bei den sogenannten „soft skills“, die im derzeitigen Markt immer interessanter für den Arbeitsgeber zu werden scheinen.

Auf der Suche nach Jobs bemühen Sie dann eine Arbeitsmarktanalyse. Das heißt: Untersuchen Sie, in welchen Branchen arbeiten Männer/Frauen mit Ihrer Bildung und Ihrem Können – und entspricht eine dieser Branchen Ihrem Traum von einem Job. Nach dem Super-Job sollten Sie übrigens tatsächlich immer zuallererst Ausschau halten – dabei jedoch einen Ausweichplan nicht verdrängen. Also: Wenn mein Vorzugsjob in meiner Lieblingsbranche nicht vakant sein sollte, wo könnte ich noch schaffen?

In den meisten Situationen denken Personen, die zum 1. Mal eine Stelle suchen, zu kurz und suchen lediglich in dem engen Ausschnitt dessen, was sie erlernt haben. Hierbei übersehen sie angrenzende bzw. benachbarte Berufsfelder, bei denen sie ebenso arbeiten könnten, wenn sie ihre Skills nur etwas erweitern oder neu ordnen. Also Augen auf: Achten Sie auf Mitteilungen aus der Presse aus Ihrem Arbeitsbereich, schauen Sie auch die Stellenangebote (Magazine und/oder das Netz) objekiv an, reden Sie mit den Verbänden und abonnieren Sie eine Zeitschrift Ihres Faches. Oder wie wäre es mit dem Besuch einer Karriere-Messe?

Ziehen Sie auch Regionen in Betracht, die nicht zuvorderst im oberen Segment Ihrer Wunschvorstellung zu finden sind. Ja, auch in den Neuen Ländern können Sie arbeiten, jedoch wollen da vielleicht nicht so viele hin und Ihnen ist es aber wichtig, einen Start ins Arbeitsleben und damit die benötigte Berufserfahrung zu bekommen! Also, warum nicht Potsdam statt Nürnberg?.

Selbstverständlich möchten Sie Bares verdienen und auch hier müssen Sie sich vorab Wissen aneignen, wie die Branche zahlt und in welcher „Liga“ Sie als Starter auftreten können. Hierzu gibt es statistische Zusammenfassungen, in denen wenigstens die Bandbreite des durchschnittlichen Verdienstes abgebildet werden, die in der Branche Ihrer Vorstellung erstattet werden und ansonsten kennen Sie vielleicht einen Bekannten, der vor Ihnen das Studium abgeschlossen und dort einen Job hat. Der ist dann hoffentlich bereit, Ihnen zu erzählen, was Sie angeben müssten und was sie erwarten können (beide Zahlen sind bestimmt nicht deckungsgleich). Auch Studien zu Gehältern und Arbeitsberichte sowie Blogs sind eine brauchbare Quelle.

Ein letzter Punkt und ein wichtiges Thema: Kennen Sie Benimm-Knigge]? Wenn nicht, sollten Sie sich schleunigst darum kümmern. Edle Manieren und anständige Anziehsachen sind bei den meisten Arbeitgebern Pflicht. Wenn Sie also keinen blassen Schimmer haben, wie Geschäftsessen aufgebaut sind, wie man sich dort benimmt, wann man eine Pause einlegt oder in welcher Jobbranche hellbraune Sonntagsschuhe zum schwarzen Anzug gerado so akzeptiert sind, dann müssen Sie entweder einen entsprechenden Manieren-Kurs belegen bzw. den nächstbesten "Spießbürger" um Hilfe bitten. Der vermittelt es Ihnen sicherlich, und Sie tun sich damit einen merklich Gefallen.

Wichtige Tipps – Die letzten 100 Tage bevor Sie Ihre Karriere starten

Laut dem Allgemeinen Gleichstellungsgesetz (AGG) hätten Sie wohl gute Chancen, einen Job zu bekommen, wenn Sie alt sind, behindert und einer Minderheit angehören – dann sähe der Chef kaum einen Anlass, Sie abzulehnen.

Was tun Sie aber, wenn Sie ein ausreichend ausgebildeter Mitteleuropäer sind und – so wie viele andere auch – nach Studienende einen Job suchen? Es bleibt Ihnen nichts weiter übrig, aber Sie werden zumindest (!) die letzten 100 Tage Ihres Studentendaseins damit verdingen müssen, sich auf den Schritt ins Berufsleben vorzubereiten. Das hört sich nicht erstrebenswert an und – das ist es auch nicht. Aber es muss sein.

Also, scheuen Sie sich nicht, die ganz normalen Wege zu beschreiten. Dazu gehören zunächst einmal eine brauchbare Selbstanalyse. Schreiben Sie zum Beispiel mit einem Professoren Ihres Vertrauens und mit guten Freunden – denn die sagen Ihnen mit aller Wahrscheinlichkeit die Wahrheit – wo sie Ihre Stärken und Schwächen vermuten – und zwar nicht nur die in Bezug auf Ihr Fachwissen, sondern auch bei den sogenannten "soften Skills", die im derzeitigen Markt immer unabdingbarer werden.

Dann machen Sie eine Analyse des Marktes. Das bedeutet: Erforschen Sie, in welchen Branchen arbeiten Menschen mit Ihrer Expertise und Ihrem Können – und entspricht eine dieser Bereiche Ihrer Vorstellung von Job. Nach dem Super-Job sollten Sie übrigens wirklich immer zuvorderst Ausschau halten – hierbei aber einen Ausweichplan nicht verdrängen. Also: Wenn mein Lieblingsjob in meiner Vorzugsbranche nicht frei sein sollte, wo könnte ich alternativ arbeiten?

In einigen Situationen denken Menschen, die zum 1. Mal einen Job bekommen möchten, zu engstirnig und suchen nur in dem engen Bereich dessen, was sie gelernt haben. Also vernachlässigen sie ähnliche bzw. benachbarte Berufsfelder, bei denen sie gleichfalls tätig sein könnten, wenn sie ihre Fähigkeiten nur ein wenig updaten oder ergänzen. Also Augen weit aufreißen: Achten Sie auf Artikel in der Zeitung aus Ihrer Branche, beachten Sie auch die Inserate (Zeitung und außerdem das Netz) objekiv an, reden Sie mit den Verbänden und abonnieren Sie eine Zeitschrift Ihres Faches. Oder wie wäre es mit dem Besuch einer Karriere-Messe?

Ziehen Sie auch Regionen in Betracht, die nicht zuvorderst im oberen Drittel der Popularitätsskala zu finden sind. Natürlich, sogar in Ostdeutschland kann man arbeiten, aber wollen da wahrscheinlich nicht so viele hin und Ihnen geht es doch darum, einen Einstieg ins Berufsleben und damit die brauchbare Expertise zu erlangen! Also, warum nicht Leipzig statt Dortmund?.

Selbstverständlich planen Sie Geld bekommen und hier auch müssen Sie sich vorab schlau machen, wie die Berufsbranche zahlt und in welcher „Liga“ Sie als Starter spielen können. Hier gibt es interessante Jahrbücher, in denen wenigstens eine Einschätzung der Verdienste abgebildet werden, die in der Branche Ihrer Vorstellung erstattet werden und weiterhin kennen Sie eventuell jemanden, der vor Ihnen seinen Abschluss gemacht hat und da einen Job hat. Der ist bestimmt bereit dazu, Ihnen zu sagen, was Sie angeben dürfen und was sie erwarten können (beide Zahlen sind wahrscheinlich nicht deckungsgleich). Auch Studien zu Gehältern und Job Reports sowie Blogs sind eine brauchbare Quelle.

Ein letzter Punkt und ein nicht zu verachtendes Thema: Kennen Sie Benimm-Knigge]? Wenn nicht, sollten Sie sich umgehend damit befassen. Aufrichtige Benimmmuster und gepflegte Kleider sind bei so gut wie allen Arbeitgebern unabdingbar. Wenn Sie also nicht wissen, wie Essen im Business-Umfeld ablaufen, wie man sich dort verhält, wann man ein Break einlegt oder in welcher Jobbranche okkerfarbene Schnürschuhe zum schwarzen Anzug gerade noch toleriert werden, dann sollten Sie entweder einen anschaulichen Manieren-Kurs in Betracht ziehen oder den ersten "Philister" nach Rat fragen. Der sagt es Ihnen sicher, und Sie tun sich damit einen unglaublichen Dienst.

Von Bedeutung: Wir sind DAS Web-Portal für Deinen Karrierebeginn

Was machen Sie aber, wenn Sie ein gut ausgebildeter Deutscher sind und – so wie Zehntausende andere auch – nach Ende des Studiums einen Beruf suchen? Es bleibt Ihnen nichts weiter übrig, aber Sie werden zumindest (!) die letzten 100 Tage Ihres Daseins als Student damit verbringen müssen, sich auf den Sprung ins Berufsleben vorzubereiten, und da reicht eine nette Bewerbung nicht aus. Das hört sich nicht erstrebenswert an und – das ist es auch nicht. Aber es hilft.

Also, sperren Sie sich doch nicht, die ganz klassischen Wege zu gehen. Dazu zählen zunächst einmal eine propere Selbstanalyse. Reden Sie zum Beispiel mit einem Professoren Ihres Vertrauens und mit Ihren besten Freunden – denn die sagen Ihnen mit höchstwahrscheinlich die Wahrheit – wo sie Ihre Stärken und Schwächen wissen – und zwar nicht nur die fürs Fach relevanten, sondern zusätzlich bei den sogenannten "soften Skills", die im heutigen Markt immer bedeutender werden.

Auf der Suche nach einem Arbeitsplatz bemühen Sie dann eine Analyse des Marktes. Das bedeutet: Hinterfragen Sie, in welchen Branchen arbeiten Menschen mit Ihrer Ausbildung und Ihren Fähigkeiten – und entspricht eine dieser Branchen Ihrem Traumjob. Nach dem Super-Job müssen Sie übrigens tatsächlich immer zuallererst suchen – dabei jedoch Plan B nicht außer Acht lassen. Also: Wenn mein Wunschjob in meiner Vorzugsbranche nicht vakant sein sollte, wo könnte ich dann schaffen? Oder probiere ich es erstmal ganz anders und fange "klein" als Trainee an?

In vielen Fällen denken Personen, die zum 1ten Mal einen Job antreten wollen, zu engstirnig und suchen ausschließlich in dem begrenzten Ausschnitt dessen, was sie erlernt haben. Also übersehen sie ähnliche bzw. verwandte Felder, bei denen sie gleichfalls arbeiten könnten, wenn sie ihre Skills nur etwas erweitern oder neu ordnen. Also Augen weit aufreißen: Schauen Sie auf PMs aus Ihrem Arbeitsbereich, schauen Sie sich die Stellenangebote (Zeitung und außerdem aufgereihten Unternehmen, die überall auf der Welt neue Arbeitsstellen anbieten und beim Schauen nach den guten Applikaten ist Spirofrog die unangefochtene Nr. 1 bei anderen Anbietern.

Wir bieten Stellenangebote für Young Professionals und einiges mehr.

Als Beratung für Personalabteilungen hat sich Spirofrog auch auf die Besetzung

Wichtig ist: Wir sind DAS Internet-Portal für eine junge Karriere

Laut dem Allgemeinen Gleichstellungsgesetz (AGG) hätten Sie wohl mehr als hinreichende Chancen, eine Stelle zu ergattern, wenn Sie alt sind, behindert und einer Minderheit angehören – dann sähe ein Arbeitgeber kaum einen Anlass, Sie abzulehnen.

Was machen Sie aber, wenn Sie ein tüchtig ausgebildeter Europäer sind und – so wie viele andere auch – nach Abschluss des Studiums einen Arbeitsplatz suchen? Es bleibt Ihnen nichts weiter übrig, aber Sie werden mindestens (!) die letzten 150 Tage Ihres Daseins als Student damit verbringen müssen, sich auf den Schritt ins Berufsleben vorzubereiten. Das hört sich nicht nach Spaß an und – das ist es auch nicht. Aber es muss sein.

Also, scheuen Sie sich doch nicht, die ganz gewöhnlichen Wege zu gehen. Dazu gehören zunächst einmal eine gute Selbstanalyse. Reden Sie zum Beispiel mit einem Dozenten Ihres Vertrauens und mit Ihren besten Freunden – denn die sagen Ihnen mit höchstwahrscheinlich die Wahrheit – wo sie Ihre Stärken und Schwächen vermuten – und zwar nicht nur die fachlich relevanten, sondern auch bei den sogenannten "soften Skills", die im heutigen Markt immer interessanter für den Arbeitsgeber werden.

Auf der Suche nach Jobs machen Sie dann eine Analyse des Marktes. Das heißt: Hinterfragen Sie, in welchen Bereichen arbeiten Menschen mit Ihrer Ausbildung und Ihren Abilities – und entspricht eine dieser Bereiche Ihrem Traum von einem Job. Nach dem Super-Job müssen Sie im Übrigen tatsächlich immer zuvorderst die Augen aufhalten – dabei aber Plan B nicht vernachlässigen. Also: Wenn mein Vorzugsjob in meiner Vorzugsbranche nicht frei ist, wo könnte ich alternativ schaffen? Oder probiere ich es erstmal ganz anders und fange "klein" als Trainee an?

In vielen Situationen denken Leute, die zum ersten Mal einen Job suchen, zu kurz und suchen nur in dem engen Ausschnitt dessen, was sie gelernt haben. Hierbei übersehen sie angrenzende bzw. verwandte Berufsfelder, bei denen sie gleichfalls tätig sein könnten, wenn sie ihre Skills lediglich etwas auffrischen oder überdenken. Also Augen weit aufreißen: Achten Sie auf Artikel in der Zeitung aus Ihrer Branche, schauen Sie sich die Classfields (Presse und außerdem das Internet Betrieben, die weltweit gefragte Berufe anbieten und auf der Jagd nach den aaussichtsreichen Applikaten ist Spirofrog die herausragenden Nr. 1 unter ähnlichen Anbietern.

Wir bieten Traineestellen und einiges dazu.

Als Beratung für Personalabteilungen hat sich Spirofrog auch auf die Verteilung

Mittwoch, 27. Mai 2009

Aktuelle Wünsche: Demographische Hürden in der BRD

Ist unsere Gesellschaft auf die aufkommenden Fragestellungen von morgen ausreichend vorbereitet? Der demographische Wandel tritt immer genauer als die zentrale Herausforderung für die Zukunft der Bundesrepublik in Erscheinung. Geburtenrückgang auf der einen Seite und eine stetig steigende Lebenserwartung auf der anderen verändern die Form unserer Nation.

Das Älterwerden der Individuen zwingt auch auf dem Stellenmarkt zum Nachdenken. Der lange eingeschlagene Weg der Frühverrentung führt nicht in die richtige Richtung. Tatsächlich ist die aktive Partizipation der Generation 50plus am Arbeitsmarkt von signifikanter Bedeutung für das Weiterbestehen unserer Wirtschaft.

Wenn immer weniger junge Menschen zur Verfügung stehen, die vielfach hoch ausgebildeten Arbeitssuchenden zudem immer länger gesund und leistungsfähig bleiben, sollten diese auch länger aktives Element der VW sein. Untertrichen wird die steigende Bedeutung erfahrener Arbeitnehmer für den Arbeitsmarkt von der Statistik: Im Jahr 2009 ist jeder 5te Erwerbsfähige über 50 – in zehn Jahren wird es bereits jeder 3te sein, Tendenz ansteigend.

Schon heute hat die Gruppe der Menschen ab 45 viel höhere Chancen, als sie selbst denken würde: Eine aktuelle Untersuchung des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat bewiesen, dass bei fast 50 Prozent aller Stellenangebote, für die sich Menschen ab 50 bewarben, ein älterer Bewerber auch die Arbeit bekam. Vor allem mittelständische Unternehmen schätzen das Know How und Gelassenheit von Älteren. Aber: In drei Viertel der untersuchten Fälle lagen den Unternehmen nicht einmal keine Bewerbungen älterer Personen vor.

Da ist es nicht verwunderlich, dass die BRD im Vergleich der Länder unterklassig abschneidet. Nach Erkenntnissen der OECD ist die Beschäftigungsquote der 55 bis 64-jährigen Deutschen zwar von 37,9 % in 1996 auf 41,8% in 2004 ein wenig gestiegen – bleibt aber im Europavergleich ein Schlusslicht. Wirtschaften wie Schweden, Neuseeland und die Schweiz haben ihre erfahrene Generation längst in den Arbeitsmarkt integriert. Hier liegen die Beschäftigungsquoten zwischen 65% und 70% – und steigen stetig weiter.

Zeitgemäße Ideen: Demographische Hürden in der Bundesrepublik

Ist unsere Gesellschaft auf die Probleme von morgen ausreichend vorbereitet? Der demographische Wandel tritt immer deutlicher als die zentrale Herausforderung für die Zukunft unseres Landes in Erscheinung. Geburtenrückgang auf der einen Seite und eine prozentual ansteigende Lebenserwartung auf der anderen verändern das Gesicht unserer Gesellschaft.

Das Älterwerden der Menschen zwingt auch auf dem Jobmarkt zum Umdenken. Der lange praktizierte Weg der Frühverrentung führt in eine verkehrte Richtung. Tatsächlich ist die aktive Teilnahme der Generation 50plus am Arbeitsmarkt von entscheidender Bedeutung für das Weiterbestehen unserer Volkswirtschaft.

Wenn immer weniger junge Leute zur Verfügung stehen, die vielfach hoch qualifizierten Alten zudem immer länger gesund und leistungsfähig bleiben, sollten diese auch länger unverzichtbares Element der Wirtschaft sein, sodass alle von deren Erfahrung profitieren können.

Hervorgehoben wird die steigende Bedeutung betagterer Arbeitender für den Arbeitsmarkt von der Statistik: Im Jahr 2009 ist jeder 5te Erwerbsfähige über 50 – zum Ende des nächsten Jahrzehnts wird es bereits jeder dritte sein, Tendenz ansteigend.

Schon jetzt hat die Gruppe der Best Ager viel realistischere Chancen, als sie selbst denken würde: Eine aktuelle Umfrage des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat bewiesen, dass bei beinahe 50 Prozent aller Stellenangebote, für die sich Menschen ab 50 bewarben, ein älterer Kandidat auch die Arbeit bekam. Insbesondere mittelständische Unternehmen schätzen die Kompetenz und Gelassenheit von Älteren. Nur: In 3/4 der untersuchten Fälle lagen den Unternehmen gar keine Applikationen älterer Menschen vor.

Da ist es nicht verwunderlich, dass Deutschland im Ländervergleich unterklassig abschneidet. Nach Erkenntnissen der OECD ist die Beschäftigungsquote der 55 bis 64-jährigen Deutschen zwar von 37,9 % in 1996 auf 41,8% in 2004 ein bisschen gestiegen – bleibt aber im Europavergleich das Schlusslicht. Wirtschaften wie Schweden, Neuseeland und die Schweiz haben ihre erfahrene Generation längst in den Markt integriert. Hier liegen die Quoten zwischen 65% und 70% – und steigen proportional weiter.

Zeitgemäße Maßstäbe: Demographische Entwicklung in der BRD

Ist unsere Gesellschaft auf die aufkommenden Fragestellungen der Zukunft richtig vorbereitet? Der demographische Wandel tritt immer genauer als die zentrale Herausforderung für die Zukunft der Bundesrepublik in Erscheinung. Geburtenrückgang auf der einen Seite und eine stetig steigende Lebenserwartung auf der anderen verändern das Gesicht unserer Gesellschaft.

Das Älterwerden der Arbeitssuchende zwingt auch auf dem Arbeitsmarkt zum Umdenken. Der jahrelang praktizierte Weg der Frühverrentung führt nicht in die richtige Richtung. Tatsächlich ist die aktive Teilnahme der Generation 50plus am Arbeitsmarkt von nicht zu verachtender Bedeutung für das Funktionieren unserer Volkswirtschaft.

Wenn immer weniger Junge verfügbar sind, die vielfach hoch erfahrenen Älteren zudem immer länger gesund und leistungsfähig bleiben, sollten diese auch länger wichtiges Element der Wirtschaft sein. Untertrichen wird die steigende Bedeutung älterer Arbeitender für den Markt von der Statistik: Im Jahr 2009 ist jeder 5te Erwerbsfähige über 50 Jahre alt – in zehn Jahren wird es bereits jeder dritte sein, Tendenz steigend.

Schon heute hat die Gruppe der Führungskräfte viel realistischere Chancen, als sie selbst vermutet: Eine aktuelle Untersuchung des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat bewiesen, dass bei beinahe der Hälfte aller Stellenangebote, für die sich über 50-Jährige bewarben, ein älterer Kandidat auch die Stelle bekam. Vor allem mittelständische Unternehmen schätzen das Know How und Gelassenheit von Älteren. Nur: In 3/4 der untersuchten Fälle lagen den Personalabteilungen nicht einmal keine Bewerbungen älterer Arbeitssuchender vor.

Da ist es nicht erstaunlich, dass Deutschland im Ländervergleich schlecht abschneidet. Nach Erkenntnissen der OECD ist die Quote der Beschäftigung der 55 bis 64-jährigen Deutschen zwar von 37,9 % in 1996 auf 41,8% in 2004 ein bisschen gestiegen – bleibt aber im Europavergleich ein Schlusslicht. Wirtschaften wie Schweden, Neuseeland und die Schweiz haben ihre erfahrene Generation längst in den Markt integriert. Hier liegen die Beschäftigungsquoten zwischen 65% und 70% – und steigen immer weiter.

Moderne Maßstäbe: Demographische Entwicklung in Deutschland

Ist unsere Gesellschaft auf die Probleme der Zukunft richtig vorbereitet? Der demographische Wandel tritt immer deutlicher als die zentrale Herausforderung für die Zukunft der BRD in Erscheinung. Geburtenrückgang auf der einen Seite und eine kontinuierlich ansteigende Lebenserwartung auf der anderen verändern das Gesicht unserer Nation.

Das Älterwerden der Bürger zwingt auch auf dem Arbeitsmarkt zum Umdenken. Der lange eingeschlagene Weg der Frühverrentung führt in eine verkehrte Richtung. Tatsächlich ist die aktive Partizipation der Generation Fünfzig Plus am Arbeitsmarkt von entscheidender Bedeutung für das Funktionieren unserer Wirtschaft.

Wenn immer weniger junge Leute zur Verfügung stehen, die vielfach hoch qualifizierten Senioren zudem immer länger gesund und leistungsfähig bleiben, sollten diese auch länger wichtiges Element der Wirtschaft sein. Untermauert wird die steigende Bedeutung betagter Arbeitnehmer für den Arbeitsmarkt von der Statistik: Heute ist jeder fünfte Erwerbsfähige über 50 – in zehn Jahren wird es bereits jeder 3. sein, Tendenz ansteigend.

Schon jetzt hat die Gruppe der Best Ager viel ausgewogenere Chancen, als sie selbst vermutet: Eine aktuelle Untersuchung des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat ergeben, dass bei beinahe 50 Prozent aller Stellenangebote, für die sich über 50-Jährige bewarben, ein älterer Kandidat auch den Zuschlag bekam. Insbesondere mittelständische Unternehmen schätzen die Kompetenz und Erfahrenheit von Älteren. Aber: In drei Viertel der untersuchten Fälle lagen den Unternehmen gar keine Bewerbungen älterer Arbeitssuchender vor.

Da ist es nicht erstaunlich, dass die BRD im Vergleich der Länder schlecht abschneidet. Nach Erkenntnissen der OECD ist die Quote der Beschäftigung der 55 bis 64-jährigen Deutschen zwar von 37,9 % in 1996 auf 41,8% in 2004 ein bisschen gestiegen – bleibt aber international das Schlusslicht. Volkswirtschaften wie Schweden, Neuseeland und die Schweiz haben ihre erfahrene Generation längst in den Arbeitsmarkt integriert. Hier liegen die Beschäftigungsquoten zwischen 65% und 70% – und steigen immer weiter.

Die Wichtigkeit dieser Herausforderung Berufe für Best Ager zu finden.

Zum Beispiel auch 45plus, da sich mehr und mehr Arbeitssuchende gemeldet haben, die jene Idee von Stelle 50-jährige so tadellos fanden und auch dabei sein wollen!
expertia ist das Jobportal mit dem bedeutenden Stellenmarkt 55plus, welches sich zum Ziel gesetzt hat, die Fachkräfte im erfahrensten Alter und das vorhandene offerierte Material professioneller Fachkräfte zu vereinen.

Das Angebot unterstützt Menschen mit Knowlege, Profiwissen und Urteilsfähigkeit bei ihrer weiteren Job- und Lebensplanung und hilft Unternehmen, erfahrene 50-jährige zu finden aus dem Arbeitsmarkt 45plus.

Dies kann sowohl die Eventmanagerin sein oder auch der Dozent, der Maschinenbauer sowie der Dekan. Erfahrene, wie Interessenten bei uns genannt werden, befinden sich alleinstehend im Mittelpunkt unserer Webpräsenz und beschreiben sich all den Firmen, die Interessierte mit Berufs- aber auch Zukunftserfahrung aquirieren wollen und die Qualifikation der Experten als Hilfe im Wettbewerb begriffen haben.

Das Portal ist gerade auf die Erfordernisse älterer Interessenten ausgelegt, die im allgemeinen Sprachgebrauch auch Best Ager betitelt werden. Für unsere BewerberINNEN, die zumeist Fünfzig Plus oder zumeist Fünfundvierzig Plus sind ist das Anmelden komplett ohne Kosten.

Das sind Individuen, oft noch lange nicht Rentner, die auf der Suche nach Jobs sind, vielleicht sogenannte Silver Surfer, die sich verbessern wollen, als Pädagoge oder Beistand schaffen wollen oder als Industriekapitän bzw. Freelancer. Erstrebenswert sind u.a. die Faktoren: Expertise, Bildungsstand und Lebenserfahrung.


Hinzukommend zu den Vermittlungen stehen Interessierten im Center für Karriere Hinweise zu dem Stoff rund um Fortbildung und Zukunftsplanung zur freien Verfügung. Denn die Berufssuche 50plus älterer Menschen ist geprägt von neuen Herausforderungen. Arbeit ist das allerwichtigste für die Menschen ab 50 und vielleicht auch noch für viele Senioren - und Ihr Willen und Ihre Bereitschaft ist ausgezeichnet.

Die Stellensuche 50plus oder auch die Berufssuche 45plus werden heute von allen Seiten, also der Generation Fünfzig Plus und der Personalabteilungen, die die erfahrenden Ältere einstellen, als gleichermaßen wichtig beurteilt. Ohne ein exklusives

Zukunftsportal für die älteren und erfahrenden ist dies jedoch kaum möglich. Ihre Vertrautheit ist gefragt!

Wer Erfolg will stellt sich dem Auftrag Jobs für Experten zu aquirieren.

Vielleicht eben 50-jährige, da sich immer mehr Jobsuchende registriert haben, die diese Idee von Job 45plus so tadellos fanden und auch dabei sein wollten!
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Die Seite hilft Menschen mit Routine, Gelehrtheit und Kompetenz bei ihrer nächsten Job- aber auch Karriereplanung und unterstützt Firmen, erfahrene 50-jährige zu gewinnen aus dem Arbeitsmarkt 45jährige und älter.

Dies kann sowohl die Bäckersmeisterin sein oder auch der Lehrer, der Handwerksmeister sowie der Chefarzt. Profis, wie jene bei uns genannt werden, sind exklusiv im Zentrum unseres Portals im WWW und stellen sich all jenen Firmen, die Interessierte mit Arbeits- aber auch Karriereerfahrung aquirieren wollen und das Profil der Experten als Hilfe im Wettbewerb erkannt haben.

Die Webpräsenz ist speziell auf die Vorstellungen älterer Benutzer bedacht, die im allgemeinen Sprachgebrauch auch Silver Surfer bezeichnet werden. Für unsere Interessenten, die in der Regel 50plus oder zumeist 45+ sind ist die Registrierung komplett ohne Kosten.

Das sind Erfahrene, oft noch lange nicht Rentner, die auf der Suche nach Stellen sind, vielleicht sogenannte Woopies, die sich verbessern wollen, als Lehrer oder Mentor arbeiten möchten oder als Interessenvertreter bzw. Freelancer. Erstrebenswert sind z.B. die Faktoren: Menschenkentnis, Sehkreis und Beschlagenheit.


Hinzukommend zu den Vermittlungen stehen Bewerbern im Center für Karriere Hinweise zu Themen rund um Fortbildung und Zeitmanagement zur freien Verfügung. Denn die Arbeitssuche 50plus älterer Menschen ist geprägt von neuen Herausforderungen. Arbeit ist das allerwichtigste für die Menschen ab 50 und vielleicht auch noch für viele Senioren - und Ihr Willen und Ihre Bereitschaft ist ausgezeichnet.

Die Stellensuche 50plus oder auch die Stellensuche Fünfundvierzig Plus werden heute von allen Seiten, also der Generation 50plus und der Unternehmer, die die erfahrenden Best Ager einstellen, als gleichermaßen wichtig beurteilt. Ohne ein exklusives

Zukunftsportal für die älteren und erfahrenden ist dies jedoch kaum möglich. Ihre Menschenkentnis ist gefragt!

Zeitgemäße Wünsche: Finanzpolitische Entwicklung in der EU bzw. Deutschland

Ist unsere Gesellschaft auf die aufkommenden Fragestellungen von morgen richtig vorbereitet? Der demographische Wandel tritt immer eindringlicher als die zentrale Herausforderung für die Zukunft der Bundesrepublik in Erscheinung. Geburtenrückgang auf der einen Seite und eine stetig ansteigende Lebenserwartung auf der anderen verändern die Erscheinung unserer Gesellschaft.

Das Älterwerden der Bürger zwingt auch auf dem Arbeitsmarkt zum Umdenken. Der lange praktizierte Weg der Frühverrentung führt in die falsche Richtung. Tatsächlich ist die aktive Teilnahme der Generation 50plus am Arbeitsmarkt von entscheidender Bedeutung für das Weiterbestehen unserer Volkswirtschaft.

Wenn immer weniger Junge verfügbar sind, die vielfach außergewöhnlich qualifizierten Alten zudem immer länger gesund und leistungsfähig bleiben, sollten diese auch länger aktives Element der Wirtschaft sein, sodass alle von deren Erfahrung profitieren können.

Untertrichen wird die steigende Bedeutung älterer Arbeitender für den Arbeitsmarkt von der Statistik: Im Jahr 2009 ist jeder fünfte Erwerbsfähige über 50 Jahre alt – im Jahr 2020 wird es bereits jeder 3. sein, Tendenz ansteigend.

Schon heute hat die Gruppe der Best Ager viel höhere Chancen, als sie selbst denken würde: Eine aktuelle Umfrage des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat gezeigt, dass bei fast 50 Prozent aller Jobs, für die sich über 50-Jährige bewarben, ein älterer Bewerber auch den Zuschlag bekam. Vor allem mittelständische Unternehmen schätzen die Kompetenz und Erfahrenheit von Älteren. Nur: In 3/4 der untersuchten Fälle lagen den Unternehmen überhaupt keine Applikationen älterer Personen vor.

Da ist es nicht verwunderlich, dass die BRD im Vergleich der Länder schlecht abschneidet. Nach Erkenntnissen der OECD ist die Quote der Beschäftigung der 55 bis 64-jährigen Deutschen zwar von 37,9 % in 1996 auf 41,8% in 2004 ein wenig gestiegen – bleibt aber international das Schlusslicht. Volkswirtschaften wie Schweden, Neuseeland und die Schweiz haben ihre erfahrene Generation längst in den Markt integriert. Hier liegen die Beschäftigungsquoten zwischen 65% und 70% – und steigen stetig weiter.

Zeitgemäße Maßstäbe: Finanzpolitische Herausforderung in Deutschland

Ist unsere Gesellschaft auf die Probleme von morgen richtig vorbereitet? Der demographische Wandel tritt immer eindringlicher als die zentrale Herausforderung für die Zukunft der BRD in Erscheinung. Geburtenrückgang auf der einen Seite und eine kontinuierlich steigende Lebenserwartung auf der anderen verändern den Ausdruck unserer Gesellschaft.

Das Älterwerden der Menschen zwingt auch auf dem Arbeitsmarkt zum Umdenken. Der jahrelang eingeschlagene Weg der Frühverrentung führt in die falsche Richtung. Tatsächlich ist die aktive Partizipation der Generation 50plus am Arbeitsmarkt von nicht zu vernachlässigender Bedeutung für das Weiterbestehen unserer Volkswirtschaft.

Wenn immer weniger junge Menschen zur Verfügung stehen, die vielfach hoch qualifizierten Alten zudem immer länger gesund und leistungsfähig bleiben, sollten diese auch länger aktives Element der Wirtschaft sein. Untertrichen wird die steigende Bedeutung erfahrener Arbeitender für den Markt von der Statistik: Im Jahr 2009 ist jeder 5te Erwerbsfähige über 50 – zum Ende des nächsten Jahrzehnts wird es bereits jeder dritte sein, Tendenz ansteigend.

Schon heute hat die Gruppe der Best Ager viel bessere Chancen, als sie selbst denken würde: Eine aktuelle Umfrage des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat ermittelt, dass bei beinahe 50 Prozent aller Berufe, für die sich Menschen ab 50 bewarben, ein älterer Bewerber auch die Stelle bekam. Vor allem mittelständische Unternehmen schätzen die Kompetenz und Gelassenheit von Älteren. Nur: In drei Viertel der untersuchten Fälle lagen den Unternehmen nicht einmal keine Bewerbungen älterer Personen vor.

Da ist es nicht erstaunlich, dass die Bundesrepublik im Vergleich der Länder unterklassig abschneidet. Nach Erkenntnissen der OECD ist die Beschäftigungsquote der 55 bis 64-jährigen Deutschen zwar von 37,9 % in 1996 auf 41,8% in 2004 ein wenig gestiegen – bleibt aber international ein Schlusslicht. Volkswirtschaften wie Schweden, Neuseeland und die Schweiz haben ihre Silver Generation längst in den Arbeitsmarkt integriert. Hier liegen die Quoten zwischen 65% und 70% – und steigen dementsprechend auch weiter.